Prof. Dr. Ulrich Eibach

Organentnahme und Organspende

aus theologisch-ethischer und seelsorgerlicher Sicht

Jährlich sterben viele Menschen, die vergeblich auf eine Organspende warten. Und selbst wenn das Leben durch ein fehlendes Organ nicht unmittelbar bedroht ist, könnte – wie beim Ausfall der Nierenfunktionen – das Leben durch eine Organspende erheblich an Lebensqualität gewinnen. Als Organspender kommen Menschen in Frage, die plötzlich an einer Hirnschädigung oder am Herzkreislaufversagen sterben. Aber es werden in Deutschland von den möglichen Organspenden nur ca. 60 Prozent realisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.

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