30.11.2010

Prof. Dr. Peter C. Hägele

Tragweite und Grenzen erfahrungswissenschaftlicher Aussagen

Ein Physiker spricht über Gott.

Ein Physiker spricht über Gott: Ich möchte nicht über irgendeinen Gottesbegriff reden, sondern über den Gott, wie er den Menschen in den Schriften des Alten und Neuen Testamentes bezeugt ist. Und ich möchte klarstellen, daß ich hier als Christ Position beziehe. Macht mich das voreingenommen? Bedenken wir, daß wir uns zwar bemühen können, vorurteilsfrei miteinander zu sprechen, nicht aber voraussetzungsfrei! Jeder von uns geht von bestimmten Grundannahmen, Grundüberzeugungen aus. Und ich meine: je klarer solche Denkvoraussetzungen genannt werden, desto leichter ist ein fruchtbares Gespräch möglich. Beginnen wir mit der Frage, ob das überhaupt ohne Bruch möglich ist, Physiker-Sein und Christ-Sein. Der Apostel Paulus hat einmal an die Gemeinde in Korinth geschrieben (l. Korinther 14,20): "Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Denken, sondern in der Bosheit seid unmündig, im Denken aber werdet vollkommen!" Hier wird eindeutig das Mißverständnis ausgeräumt, daß Christen Leute seien, die dort, wo der Glaube anfängt, das Denken abschalten. Ganz und gar nicht. Wir werden im Gegenteil aufgefordert, auch im Denken vollkommen zu werden! Unterziehen wir uns also einmal der Mühe, einige der heute tief verwurzelten Meinungen zu prüfen...

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