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Gentechnik und Embryonenfoschung - Leben als Schöpfung aus Menschenhand? (ausverkauft)
Prof. Dr. Ulrich Eibach


Eine ethische Orientierung aus christlicher Sicht

Die Anwendung gentechnischer Methoden sowie der Methoden der Fortpflanzungsmedizin werden in Politik und Gesellschaft lebhaft diskutiert, im Hintergrund steht hierbei immer die Frage: Kann und darf man im Sinne der modernen medizinischen Möglichkeiten Leben nach menschlichen Wünschen planen?

Die meisten Teilnehmer an diesen Diskussionen sprechen von Grenzen des ethisch Vertretbaren. Doch wo liegen diese Grenzen? Die Auffassungen hierzu sind - wie immer bei Fragen, bei denen es um das Leben selbst geht - extrem unterschiedlich. Was dem einen unbedenklich erscheint ist für den anderen eine eindeutige Grenzüberschreitung.

Ulrich Eibach zeigt auf, wie vom Hintergrund eines christlichen Menschenbildes in diesen Fragen argumentiert werden kann. Dabei liefert er neben einem Überblick über die ethische Problematik auch Informationen zum Stand der Forschung wie auch der juristischen Diskussion.

Ulrich Eibach ist Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Universität Bonn und Krankenhauspfarrer an der dortigen Universitätsklinik. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zum Bereich Ethik.

Institut für Glaube und Wissenschaft / R. Brockhausverlag
2002, 236 Seiten.
ISBN 3-417-24359-9



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